Ein "Halal-Siegel für unbedenkliche Satire" hat das Fachmagazin
"Helgoländer Vorbote" entwickelt und am heiligen Sonntag der
Weltöffentlichkeit vorgestellt. Artikel und Karikaturen mit dem
Halal-Siegel sind garantiert frei von Abbildungen und
Abbildungsversuchen des Propheten Mohammed, ihr Zustandekommen verstößt
nicht gegen islamische Sitten und Gebräuche.

Das Halal-Siegel darf nur von lizensierten Partnern vergeben werden, die einen islamistischen Humortest bestanden haben. Mit seinem massenhaften Einsatz soll deutschen Intellektuellen und Hasspredigern die Suche nach eskalationsförderlichem Material und die Lektüre unbedenklicher Kost für Religionsgefühlsdusel erleichtert werden. Erster Satire-Beitrag mit dem Halal-Siegel ist die Kolumne von Martin Buchholz unter dem verdächtigen Titel "Wenn Mohammed blöde Witze reißt..."