Angesichts der neuen
Erziehungsdiktatur 
des Verbandes der
Futzelgemeinden ruft die evangelische Landesjugendvertretung zu
fröhlichen
Drink-Ins 
innerhalb der geplanten Sperrbezirke auf. "Wir
lassen uns den Durst nicht verbieten", so ein Slogan der vom
jesuanischen Wasser-zu-Wein-Wandel begeisterten Jugend. "Kein Alkohol
ist auch keine Lösung singen die Toten Hosen, uns wir ergänzen: Prost!"
Derweil macht die Jugendvertretung darauf aufmerksam, dass es längst Alkoholverbotszonen gebe, die Jugendliche in den Terrorismus drängten. So teilt die Stadt Singen mit: "Die einschlägigen Bestimmungen in der Polizeiverordnung sind die § 19 Abs.1 Nr.4, 5, 6 und 7 sowie der § 20 Nr.12. Verstöße gegen diese Bestimmungen können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von 5,-- € bis 5.000,-- € geahndet werden. Geldbußen können nach dem OwiG gegen Jugendliche ab 14 Jahren verhängt werden."
Das Kaff hatte unlängst versucht Touristen zu werben, indem es Blaue Briefe für Alkohol trinkende Jugendliche angekündigt hatte. Der Helgoländer Vorbote attestierte schon damals: Schnapsidee.
Die
Landesjugendvertretung 
jedenfalls bleibt verhandlungsbereit: "Schafft Alternativen zum Saufen, macht die Welt endlich schön statt kaputt, und wir legen die Flaschen weg!"
(Fehlende Links bitte bei der Redaktion erfragen, ist schon spät und der Pegel arg hoch. Danke.)