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Journalismus am Abgrund | 14.07.2007 | druckansicht

taz-Wahrheit verbreitet Helgoland-Lüge

Sehr geehrte Frau Rönneburg, bisher habe ich die taz für eine seriöse Publikation gehalten u.s.w. Doch bei Ihrer aktuellen Geschichte "Das deutsche Guantánamo" sind Sie einer einzigen PR-Kampagne des Innenministeriums aufgesessen. Mit ein bisschen Recherche hätten Sie das auch merken müssen. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass Sie und Ihr Team überhaupt nicht auf Helgoland waren und dass Sie die angeblich dort geführten Gespräche einer auch mir vorliegenden Pressemappe des Sportministers entnommen haben.
Helgoland ist seit Jahren der amtliche Aufbewahrungsort für Berufspolitiker ab dem Tag, an dem in Deutschland die Demokratie eingeführt wird. Dass gerade Wolfgang Schäuble den Ort für sich eher unpraktisch findet und daher versucht, ihm durch gezielte Desinformation insbesondere der linken Presse eine neue Bestimmung zuzuschreiben, kann nicht verwundern. Sein ganzes politisches Leben ist schließlich eine einzige Halluzination.
Sie zitieren einen namentlich nicht genannten Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums für Inneres: "Können Sie ordentlich interpretieren, was einer sagt? Ja? Dann dürfte ihnen doch klar sein, dass Helgoland demnächst eine wichtige Stellung erhält, oder?"
Sehr geschickt lenkt er Sie auf die falsche Fährte, die Sie selbst erst legen. Wenn Sie bei gugel die Suchbegriffe "Helgoland Schäuble" eingeben, stoßen Sie nur auf Ihren eigenen Quatsch. Logisch, dass Sie den abgeschrieben haben. Aber wer das Thema ein wenig gründlicher angeht und investigativ nach "Helgoland Politiker" sucht, dem offenbart sich eine nicht zuletzt vom aktuellen SPIEGEL mitgetragene Verschleierungs- und Umdeutungskampagne. In dem Interview heißt es klar und sinngemäß: "Natürlich sehen die Bürger alles anders und wollen die Kacke nicht, die wir fabrizieren, aber das darf einen alten, gebrochenen Haudegen nicht kratzen, der sagt 'ja, ja, Kind, ich verstehe dich ja, aber der Onkel meint es gut mit dir du wirst schon sehen dass dir das auch Spaß macht' und am Ende sind alle überzeugt wovon auch immer."
Ich erwarte daher, dass Sie in der nächst möglichen taz-Ausgabe Ihren Fake zurücknehmen und den Leserinnen und Lesern tatsächlich mal die Wahrheit sagen. Herzlichen Dank und mit kollegialem Kuss, Tg

Kommentare

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16.07.07 09:35, LB

Nun fragt man sich nur, was unser Fernverwaltungsexperte King Marduk Nummero 1 dazu sagt. Kein Kommentar? Aber der Ausgang steht ja wohl erst in 3 Monaten wieder an.

17.07.07 11:01, FS

HInweis: google earth zeigt helgoland nur als schwer erkennbaren Fleck und nicht in detaillierter Auflösung, wie z.B. die anderen deutschen Nordsee-Inseln - was wird hier verheimlicht???

27.10.07 08:30, peerke kanje

grundsätzlich begrüßenswert ist die initiative des herrn schäuble. seien wir mal ehrlich, mit den touristen ist doch wirklich nicht mehr das dicke geld zu machen. jetzt wollen die auch noch, daß dieses pack uns noch im winter belästigt? der ganze aufwand: betten beziehen, abends hat man nicht seine ruhe, weil die gäste besoffen sind. dann das generve mit dem frühstück! ach, nee! und das für €20,- incl frstk. ich hätte dann auch lieber einen moslem im haus. die waschen sich, trinken keinen alkohol und können ja mit den polinnen zusammen im keller schlafen. oder noch besser, daß haus an den bundesgrenzschutz verkaufen und dann endlich ab aufs festland! machen die anderen doch auch. wenn dann das haus doch nicht verkauft werden könnte, wg. fallender immobilienpreise, könnte ich mir gut vorstellen, dass vorwiegend aus den 5nbländern zwangsrekrutierte saisonpersonal durch die moslems zu ersetzen. mal ehrlich, der deutsche an sich ist einfach kein dienstleister. den arabern liegt gastfreundlichkeit ja praktisch im blut. 14 tage kurs von der arge und los gehts. einen teller auf den tich stellen kann doch jeder! viel schnacken muß man nicht mit denen, verstehen die ja doch nicht, mit moschee und so ist hier auch nicht.das gibts ja bei uns nicht. ausserdem, die thai-frauen hier, sind doch auch assimiliert. die sprechen deutsch oder noch besser gar nicht und haben hier auch keinen tempel oder einen thai-puff! die moslems essen doch schafe. wir haben hier heidschnucken. die will keiner essen. ist doch ideal die an diemoslems zu verfüttern. ein "joint venture". halaa, sinheit und prost!

07.12.07 11:35, Andreas Engelhardt

man gedenke Johannes 8, 32 wer die Wahrheit zu Helgoland schneller erkennen und wissen will, jener lesen den Link: http://king-marduk.de/viewtopic.php?t=11 da sind die Rechtstatsachen für Jedermann an Unverwerflichkeit dokumentiert.

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