
Kackverbotsschilder an sich sind nicht lustig. So ist er eben, der Zweibeiner, mauert sich ein, um dann heimlich und laut seine Fäkalien im wichtigsten aller Lebensmittel zu versenken. Und wehe, es kackt jemand nicht ins Trinkwasser, sondern etwa vor den Gartenzaun - dann Gnade ihm aber Gott, denn er wird dem Kulturgut Toleranz in seiner vollen Größe und Schönheit ansichtig werden. Das ist normal.
Schön an diesem Exemplar von Schild ist nur, dass es ausgerechnet von einem kommerziellen Scheißeverteiler aufgestellt wurde, der es zwar für das normalste der Welt hält, Wiesen, Äcker, Straßen und Wege mit seiner Rinder Exkremente zu besprenkeln und die Luft dörflich zu düngen, sich aber tierische Notdurft auf dem seine Scheißfabrik umgebenden Zierrasen verbittet.