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Serie: Mehr Deutsche in Deutschland | 16.05.2006 | druckansicht

Ausländer vermindern: Weg mit den Abschiebehindernissen

Integration überfremdet Aussterbestatistik – Unkriminelle Ausländer hintertreiben Abschiebung Die Deutschen werden weniger, oder zumindest nicht mehr mehr. Ganz anders die Ausländer mit oder ohne Integrationshintergrund: Sie beherrschen mittlerweile Statistiken wie Prognosen und gefühlte 90 Prozent der Zeitungsschlagzeilen. Es ist höchste Zeit, etwas zu tun. Doch Vermehrungsanreize für Deutsche sind nur eine Seite des Boulevardblatts. Das Gebot der Stunde ist Ausländer vermindern! Das heißt zunächst einmal: Wir brauchen mehr Rausländer.
Unintegrierte Ausländer raus, Kriminelle und Rechtsstaatsmissbraucher noch viel rauser – hinter diesen Parolen versammelt sich in jüngster Zeit nicht nur der rechte Rand von Stammtisch, Presse und Parteienlandschaft. Massenmörder, religiöse Fanatiker und Leute, die den Rechtsstaat verhöhnen, indem sie aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden – da wünscht selbst ein Grünenpolitiker mit Migrationshintergrund heutzutage gute Reise.

Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich: Um einen nachhaltigen Ausländer- Verminderungseffekt zu erzielen, der der deutschen Vermehrungsunlust das Wasser reichen kann, gibt es viel zu viele Ausländer, die unkriminell oder sogar ununintegriert sind. Hier tun sich moralische Abschiebehindernisse auf, die den Bevölkerungsrealpolitiker neuen Typs jäh in alte Gutmenschenreflexe zurückfallen lassen und selbst knallharte Deutschtümler sich verschämt dafür entschuldigen lassen, dass sie in diesem oder jenem konkreten Härtefall ausnahmsweise dann doch mal nix gegen Ausländer haben könnten.
Wenn’s daran geht, „unsern Bassam“ nach Recht und Gesetz nach Stückjugoslawien abzuschieben, obwohl er doch für ´nen Appel und ´n Ei die ganze Drecksarbeit in der Firma macht, für die sich sonst niemand findet, (oder wahlweise auch die ganze hochqualifizierte Arbeit macht, für die sich sonst niemand findet) und der am Ende noch ein „netter Kollege“ ist, verwandeln sich schon einmal die ganze Belegschaft plus Chef in eine Antifa-AG. Noch schlimmer sind Ausländerkinder, die für ihr gesellschaftliches Engagement mit irgendwelchen Preisen überhäuft, am Ende gar vom Bundespräsidenten beglückwünscht werden. Wer mag die noch ruhigen Gewissens um fünf Uhr früh aus dem Bett zerren und zum Flughafen expedieren, wie es sonst humanitäre Abschiebepraxis ist? Um Deutschland von seinem Ausländerübergewichtsproblem zu befreien, muss Schluss sein mit der Scheinintegriererei. Jobs, die auch oder gar nur ein Ausländer erledigen kann, gehören ins Ausland verlagert. Antigewalt-, Antirassismus- und Antiantisemitismusprojekte und sonstige Veranstaltungen an Schulen, die mit öffentlichem Lob einhergehen könnten, sind eine Bedrohung für den sozialen Frieden. Dringend geboten wäre die vollständige Abschaffung oder zumindest ein Teilnahmeverbot für integrationsgefährliche Kinder. In der Öffentlichkeit ist der akzentfreie Gebrauch der deutschen Sprache strikt zu limitieren. Alle Einwanderer und einwanderischstämmigen Menschen, die sich dennoch bis zur Unbedenklichkeit integrieren, müssen vom Verfassungsschutz überwacht werden. Es gilt, abzuschieben, solange noch Abschiebegründe verfügbar sind. Sonst haben wir in Deutschland irgendwann 100 Prozent Migrationshintergrund und merken es nicht einmal.

Kommentare

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25.05.07 12:20, wer wohin

Frage mich warum Politiker mit Migrationshintergrund( Abstammung ) hier überhaupt was zu sagen haben. Wenn wir noch ein paar Jahre warten werden wir sowieso von Imigranten regiert und wir sind so dämlich und wehren uns nicht mal

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