Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender auf dem Bundespartei am 18./19.3.2000
„Vorbild können für uns deutsche Nationalisten einzig und allein die Helden der Deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS sein, die ihr Leben im Kampf gegen den Bolschewismus gelassen haben.“
Holger Apfel, Vorsitzender NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag am 27.5.2000
„Zweifellos handelt es sich bei Hitler um einen großen deutschen Staatsmann.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, in „Junge Freiheit vom 24.9.2004
„Hitler ist sicherlich der größte deutsche Staatsmann, den wir im letzten Jahrhundertgehabt haben.“
Jürgen Rieger, Bundestagskandidat der NPD, im Sommer 2005
„Es dämmert langsam einigen, sogar einigen Juden, die jetzt langsam kalte Füße kriegen, wenn sie das durchsetzen, dass dann einmal wirklich ein Holocaust passieren könnte, den es ja bekanntlich nie gegeben hat. (…) Alles Humbug, was uns da erzählt wird. Ich weiß, was los war und natürlich kann man nicht darüber reden, weil ich sonst sofort wieder ins Gefängnis müsste. Und für Auschwitz würde ich nicht einen Tag mehr ins Gefängnis gehen. Für Deutschlands Freiheit jeder Zeit, da gebe ich auch mein Leben, aber nicht mehr für die Holocaust-Lüge.“ Manfred Roeder, verurteilter Rechtsterrorist und Direktkandidat der NPD 1998, am22.8.1998
„Für uns ist das kein Holocaust-Gedenkmal, sondern wir bedanken uns dafür, dass man uns dort jetzt schon die Fundamente der neuen deutschen Reichskanzlei geschaffen hat.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, im April 2004
„Durch den Dauereinsatz der Auschwitz-Keule (…) kamen die Deutschen in eine Schuldknechtschaft, die es in und ausländischen Kreisen bis heute ermöglicht, die Deutschen moralisch zu demütigen, wirtschaftlich auszunehmen und politisch zubevormunden.“
Jürgen Gansel, Mitglied der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, in DS Nr. 6/2005
„Und wir verstehen unter dem Begriff ‚Volk’ keine euro-afro-asiatische Mischbevölkerung der BRD, sondern alle Angehörigen des Deutschen Volkes“.
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, am 1.5.2002
„Nur wer deutsches Blut in seinen Adern fließen lässt, kann für uns ein Deutscher sein.“
Holger Apfel, Vorsitzender NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag am 1.5.20022/3
„Wir wollen keine Massenzuwanderung und wir sehen auch keinen Grund, warum sich die Struktur der Bevölkerung entdeutschen lassen sollte. Sondern wir wollen, nachdem Millionen von Deutschen ihr Leben gaben, dass dieses Volk in Deutschland erhalten bleibt.“
Gerhard Frey, DVU-Vorsitzender, am 23.92000
„Jedes verhinderte Asylbewerberheim ist ein Sieg der Deutschen gegenüber Bevormundung. Jedes verhinderte Asylbewerberheim erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, dem Zustrom endlich Einhalt zu gebieten und jedes verhinderte Asylbewerberheim entlastet den deutschen Steuerzahler.“
Frank Schwerdt, NPD-Landeschef in Thüringen, am 27.8.2003
„In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit ist jede weitere Aufnahme von ausländischen Arbeitsplatzdieben und Sozialschnorrern zu unterbinden und die Rückführung der Ausländer in ihre Heimatländer anzustreben. Gibt es keine Arbeit, ist jeder ausländische Arbeitsplatzbesitzer und Sozialschnorrer einer zu viel.“
Jürgen Gansel, Mitglied der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, in DS Nr. 11/2005
„Intelligenzmäßig liegen die Neger unter den Deutschen.“
Jürgen Rieger, Bundestagskandidat der NPD, im Sommer 2005
„… dann wird es dereinst einen Sternmarsch nach Berlin geben, und da wird uns keiner dieser Hochverräter mehr entkommen. Da wird jede Ausfallstraße gesperrt sein. Barrikaden werden stehen. Dann ist Deutschland wieder erwacht.“
Neonazi Dieter Riefling auf einer NPD-Demonstration am 23.10.2004
„Wir haben eine große Botschaft. Wir haben wieder etwas, was die Jugend zum Kampfanimiert. Es ist der große Idealismus. Und fragt euch doch einmal: Welche Kraft ist denn mächtiger? Erinnert euch an die Bilder der jungen Palästinenserinnen, junge Mütter, die sich den Sprengstoffgürtel umschnallen, um für ihr Volk, ihre Nation in den Tod zu gehen. Das ist es.“
Roland Wuttke, bayrischer NPD-Funktionär, am 2.10.2004
„Der zweifellos bevorstehende Endkampf bedarf gut geschulter politischer Soldaten, die aus voller Überzeugung bereit sind, im Notfall alles zu opfern, ja das Letzte zu geben. Festigen wir unsere Reihen, bauen wir die Bewegung zu einer Festung aus!“
Winfried Petzold, Landesvorsitzender der NPD-Sachsen, in „Sachsen-Stimme“; Januar-April 2000
„Unser Kampf ist erst dann zu Ende, wenn Deutschland wieder frei ist. Seien wir uns des hohen Blutzolls bewusst, den unsere Väter und Großväter im Kampf um Deutschlandgeleistet haben. Nehmen wir uns ein Vorbild. Kämpfen wir wie sie.“
Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am 8.6.2002
„Das ist unser Land und wir als Deutsche sind dazu aufgerufen, es uns zu nehmen…gehen wir vom Widerstand über zum politischen Angriff. … Unser Kampfauftrag heißt Deutschland. Wir werden unsere Pflicht bald erfüllen.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, auf der NPD-Demo „Ruhm und Ehre den deutschen Wehrmachtssoldaten“ am 8.6.2002
„Ein Aufstand der Deutschen ist überfällig. … Gewalt sollte da keine Rolle spielen. Wenn aus der Bewegung heraus jedoch etwas entsteht, was wir nicht kontrollieren können, dann ist das eine vollkommen andere Geschichte.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, in „Berliner Zeitung“ vom 29.10.20043/3
„Jedes Plakat, jede verteilte Zeitung, jeder Aufkleber sind ein Faustschlag ins Gesicht dieses verlogenen Regimes.“
Winfried Petzold, Landesvorsitzender der NPD-Sachsen, am 8.1dc.2006
„Wer uns angreift, muss selbst mit Verletzungen rechnen.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, am 4.12.2005
„Vielleicht wird ja aber schon bald das Antidiskriminierungsgesetz dafür Sorge tragen, dass in Deutschland nicht mehr nur die Rechte des rot-grünen Klientels – Schwule, Ausländer und Kiffer – geschützt werden, sondern auch nationale Deutsche!“
Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am 18.5.2005
„Deutschland ist für uns seit 1945 ein besetztes Land, geführt von einer Clique mehr oder weniger korrupter Politiker, die hier und da sogar Kollaboration mit den alliierten Kriegsgewinnlern trieben.“
Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, NPD-Bundesparteitag 2004
„Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern deren Karikatur ist, spucke ich.“ Jürgen Gansel, Mitglied der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am 26.1.2006
aus: „Wölfe ohne Schafspelz…“, SPD-Parteivorstand, Berlin, 03/2006zu bestellen im: www.spd-shopp.de
Zusammengestellt von der Aktion SOS Rassismus NRW




