Es ist schwer, auch nur halbwegs den Überblick zu behalten bei den vielen Versuchen, via Unterlassungserklärung irgendwem irgendwelche Äußerungen zu verbieten. Nett zu lesen ist ein Kommentar zum aktuellen Ersuchen von Bushido bei der taz.
Wie Wahrheits-Redakteur Michael Ringel
schreibt, 
soll die taz Bushido nicht mehr "furzlangweiligen Kacker" und "Dumpfbacke" nennen. Hm. verlangt ein Rapper. Ringel kommentiert: "Gern wird er (Bushido) deshalb auch von qualitativ hochwertigeren Branchenkollegen "gedisst", wie das beleidigende Niedermachen unter Rappern genannt wird. Auch darauf war die "Gurke des Tages" eine Parodie. Solch eine satirische Kunstform zu erkennen, ist der Künstler Bushido offenbar nicht in der Lage. Lieber schickt der Kinder-Gangsta die Herren im Nadelstreifenanzug vor."
Bleibt abzuwarten, ob es -
wie so oft 
- zur Klage kommt.